Finale Grande

Finale Grande verwandelt die Arena Kreis Duren in eine Musical-Manege

Als am 10. September 2010 der Vorhang in Duren aufging, wurde ein neues Kapitel des Musicals "Finale Grande" aufgeschlagen: Nach der glanzvollen Urauffuhrung auf der sehr begrenzten Buhne des Franziskus-Gymnasiums Vossenack, konnte das Musical nun in seiner gesamten Komplexitat auf der speziell fur das Werk abgestimmten Buhne voll zur Geltung kommen: Zum einen hatte das 60-kopfige Ensemble zum ersten Mal die Moglichkeit, die volle Bandbreite des Musicals bzw. vor allem die Choreographie szenisch umzusetzen (70m? gro?es Buhnenprospekt, 12m lange Freitreppe ins Publikum); zum anderen ermoglichte die Buhne in der Arena neue dramaturgisch-musikalische Inhalte zu realisieren. Spektakular wurde hierbei die Inszenierung des Wahnsinns als imaginare Erscheinung oder absurde Realitat.

250 Kostume, abgefahrene Outfits, skurrile Szenen, 60 Schauspieler, die nicht nur auf der Buhne, sondern auch mitten im Publikum agieren. Dramatische Szenen voller Liebe, Hass, Verschworung und Solidaritat ranken sich um das Schicksal des vor dem Nichts stehenden Artisten Piet Pepper. In den Hauptrollen  (alt-) bekannte und neue Gesichter: Daniel Wiegand (Piet Pepper) Gunnar Leschenar (Calli Callusch) Ellen Cremer/Marta Helmin (Leila) Simon Kirch (Don Carlos).

Finale Grande will vor allem eins sein: Mehr als nur eine Show. Es nimmt einen mit, bewegt und fasziniert. 

 


 

„Finale Grande“ – die Geschichte:

Im Mittelpunkt des Musicals steht das tragische Schicksal des beruhmten Artisten Piet Pepper, der schon uber 10 Jahre im Variete-Circus „Don Carlos“ die Zuschauer mit seinen Kunsten begeistert. Nach einer langeren Schaffenspause, bedingt durch den Tod seiner Frau, versucht er ein Comeback, was jedoch in einem Desaster endet. Piet Pepper, der seine Trauer im Alkohol zu ertranken versucht hat, sturzt und verletzt sich schwer.

Der schon unterschwellig andauernde Streit unter den Artisten bezuglich der Zukunft von Piet Pepper bricht mit aller Heftigkeit wieder auf. Wahrend die einen ein weiteres Verbleiben von Piet Pepper im Circus „Don Carlos“ mit der Begrundung ablehnen, dass dies weder dem Circus noch Piet Pepper selber gut tun wurde, pocht die Gegenpartei auf Solidaritat und Unterstutzung mit ihrem langjahrigen Kunstlerkollegen. In dieser Situation fuhlt sich der Grunder und zugleich amtierende Direktor Don Carlos in seiner ganzen Autoritat herausgefordert, ein Machtwort zu sprechen: Obwohl es ihm menschlich und in Anbetracht der Verdienste Piet Peppers fur den Variete-Circus unendlich leid tue, so musse er jedoch im Interesse des Circus Piet entlassen – definitiv!

Ein Gro?teil der Artisten ist entrustet und nicht gewillt, dies einfach hinzunehmen. In ihrem Kampf fur Piet setzen sie ganz auf den Clown Calli Callusch, einen Freund von Piet und eine unangefochtene Autoritat im Circus Don Carlos. Verscharft wird die Situation noch dadurch, dass Leila, eine Artistin und Freundin von Don Carlos, in dieser Situation ihre Liebe zu ihm aufkundigt und sich zu allem Uberfluss noch vehement fur die Rettung von Piet einsetzt. Als die attraktive wie gerissene Reporterin Brit Bellingen die Missstande offentlich macht, wird der Kampf hinter den Kulissen immer erbitterter gefuhrt. Die einen verweisen darauf, dass seit Piet’s Absturz die Vorstellungen au?erst erfolgreich laufen, wahrend die Pro-Piet-Pepper-Partei ultimativ mit Streik droht.

In dieser Situation, wo sich nicht nur mehrere menschliche Tragodien zuspitzen, sondern auch der ganze Circus in seiner Existenz gefahrdet ist, fuhlt sich Calli Callusch herausgefordert, den Entwicklungen eine ungeahnte Wendung zu geben. Ob die betroffenen Personen dies allerdings zu- bzw. sich darauf einlassen, bleibt bis zum Finale Grande offen….

Was hat „Finale Grande“ zu bieten? Zum einen ware da der dramatische Versuch Einzelner, um jeden Preis aus dem Alltag zu fluchten, weil die Trauer so gro?, die Realitat so kalt und Loslassen so schmerzlich ist. Zum anderen erlebt man im „Finale Grande“ aber auch, dass Solidaritat und Freundschaft keine leeren Worte sind, dass Liebe weder berechenbar noch rational ist und sich oft eben dort befindet, wo man nicht mit ihr rechnen wurde.

Hinzukommt noch die Frage, wieviel Lebensfreude soll bzw. darf es in der Not, wieviel Lachen in der Trauer, wieviel Show in der Resignation geben? Wieviel Leistung, wieviel Eigeninitiative darf bzw. soll man von einem Menschen verlangen durfen? Dies alles versucht das Musicalprojekt zu vereinen, in einer Mischung aus Raffinesse, Spannung, Slapstick, eine geballte Ladung emotionale Sensibilitat, eine farbenprachtige Show sowie eine gro?e Portion Spa?.

Und nicht zu vergessen: Musik, die einen mitrei?t und bewegt, eine Choreographie, inspirativ und ausdruckstark, Kulissen und Kostume, http://www.primafrance.com/support/FCKeditor/editor/cache/acheter-viagra-bangkok-fr.html autentisch und phantasievoll, Schauspieler voller Leidenschaft und Konnen, ein Ensemble, das den Zuschauer begeistern will, damit es hei?t: "Vorhang auf fur ein Finale Grande!"

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